
Mangelndes Vertrauen in die Führungsetage, da CEOs KI als die Technologie identifiziert haben, die die nächste Geschäftsära prägen wird

Quelle: Gartner (Mai 2025)
Abbildung 1: Wahrnehmung der KI-Affinität (2025 bis 2026) und der Tech-Affinness (2019 bis 2020) durch CEOs
Begrenzende Faktoren, die sich auf den Einsatz von KI auswirken
Die CEOs betonten, dass die beiden wichtigsten einschränkenden Faktoren, die sich auf den Einsatz und die Nutzung von KI auswirken, die Unfähigkeit sind, eine angemessene Anzahl qualifizierter Mitarbeiter einzustellen, und die Unfähigkeit, den Wert oder die Ergebnisse zu berechnen.
„CEOs haben ihre Sichtweise auf KI von einem reinen Tool zu einer transformativen Arbeitsweise verlagert“, sagt Jennifer Carter, Principal Analyst bei Gartner. „Diese Veränderung hat gezeigt, wie wichtig es ist, sich weiterzubilden. Wenn Führungskräfte das Potenzial von KI und ihre Auswirkungen auf ihre Unternehmen erkennen, verstehen sie, dass Erfolg nicht nur darin besteht, neue Talente einzustellen. Stattdessen geht es darum, die derzeitigen Mitarbeiter mit den Fähigkeiten auszustatten, die sie benötigen, um KI nahtlos in alltägliche Aufgaben zu integrieren.“
Dieser Fokus auf Weiterbildung ist eine strategische Antwort auf die sich wandelnde Rolle der KI in der Wirtschaft und stellt sicher, dass sich das gesamte Unternehmen an dieses neue Paradigma anpassen und erfolgreich sein kann. Sechsundsechzig Prozent der CEOs gaben an, dass ihre Geschäftsmodelle nicht für KI-Zwecke geeignet sind, so die Umfrage. Daher müssen Führungskräfte KI-Kenntnisse in Bezug auf jede geschäftskritische Priorität aufbauen und verbessern. [EK1]
Gartner-Kunden können mehr unter „2025 CEO Survey – The Year of Dynamic Capacity“ lesen.
Weitere Details finden Sie auch im kostenlosen Gartner-Webinar „CIOs: 4 Key Elements to Accelerate Your CEO’s 2025 Growth Agenda“.
Bild/Quelle: https://depositphotos.com/de/home.html
Fachartikel

Wenn Angreifer selbst zum Ziel werden: Wie Forscher eine Infostealer-Infrastruktur kompromittierten

Mehr Gesetze, mehr Druck: Was bei NIS2, CRA, DORA & Co. am Ende zählt

WinDbg-UI blockiert beim Kopieren: Ursachenforschung führt zu Zwischenablage-Deadlock in virtuellen Umgebungen

RISE with SAP: Wie Sicherheitsmaßnahmen den Return on Investment sichern

Jailbreaking: Die unterschätzte Sicherheitslücke moderner KI-Systeme
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus






