
In wenigen Wochen ist es so weit: Dann stellt der Client-Management-Spezialist Aagon seinen Kunden das neue Management-Modul für den Mircosoft Defender in ACMP zur Verfügung. Das neue Tool bietet Administratoren die Möglichkeit, Microsoft Defender Antivirus ganz komfortabel über nur eine Oberfläche auf allen Clients und Servern zu verwalten.
Die Qualität des Echtzeit-Virenschutzes Microsoft Defender Antivirus ist bei IT-Experten wohlbekannt. Sie setzen die Software ein, um die IT-Sicherheit im Unternehmensnetzwerk zu stärken. Das MS-Tool erkennt zuverlässig Viren, Schad-Software sowie Spyware in Emails, Apps, der Cloud und im Web. Als zeitaufwändig und umständlich kann sich jedoch die Nutzung des Tools erweisen, wenn keine zentrale Verwaltung eingerichtet ist. Hier setzt das ACMP Defender Management an, das es dem IT-Administrator ermöglicht, alle zugehörigen Clients und Server über eine einzige Oberfläche – die ACMP-Console – zu steuern.
Für ACMP-Anwender bietet die neue Lösung zahlreiche Vorteile wie:
- deutliche Kostenersparnis, da eine zusätzliche Antivirus-Lösung überflüssig ist,
- einfache Inbetriebnahme und verbesserte Performance, da der MS Defender Antivirus bereits in Windows integriert ist,
- mehr und übersichtlichere Management-Funktionen als bei der Microsoft-eigenen Verwaltung,
- Dashboards und Reports für eventuelle Security Audits sowie
- einfache und zentrale Konfiguration.
„Mit MS Defender Antivirus haben wir die ideale Ergänzung für unsere ACMP-Suite gefunden. Mich begeistern unter anderem Zusatz-Features wie das Quarantänemanagement, mit dem sich Quarantänedateien einfach über die Console bearbeiten lassen“, erläutert Sebastian Weber, Head of Product Management bei Aagon. „Und das Feedback unserer Kunden zu dieser Neuerung ist eindeutig positiv.“
Weitere Ergänzungen beim Funktionsumfang sind:
- ACMP Defender Management zeigt den Defender-Status, Scan-Historien, neueste Bedrohungen sowie Infos zum nächsten anstehenden Scan an. Zusätzlich bietet er die Möglichkeit zu Abfragen der genutzten und nicht genutzten Konfigurationsprofile.
- Der Manipulationsschutz verhindert das Setzen bestimmter Einstellungen, über die schädliche Apps wichtige Antivirus-Einstellungen des Microsoft Defenders ändern könnten. Dieser Manipulationsschutz lässt sich nicht deaktivieren.
- Administratoren können die Benutzerrechte für Konfigurationsprofile, Container und Query Actions konfigurieren. Außerdem lassen sich die Berechtigungen für Gruppen und deren Benutzer anpassen.
- Regelmäßig scannt das Tool nach Funden, Bedrohungen und Updates. Benachrichtigungen über Funde erfolgen in Echtzeit. Zudem gibt es einen Überblick über alle gefundenen Bedrohungen, fehlgeschlagenen Updates und sonstigen Events. Die Anzeige der Events lässt sich konfigurieren, und es besteht die Möglichkeit zum Filtern, Sortieren und Löschen veralteter Events.
Fachartikel

Remote-Codeausführung in Cisco Unified Communications: Kritische Schwachstelle erfordert sofortiges Handeln

SMS-Links gefährden Nutzerdaten: Großangelegte Untersuchung deckt Schwachstellen auf

Januar-Patch sorgt für Outlook-Blockaden bei Cloud-Speichern

PNB MetLife: Betrüger missbrauchen Versicherungsmarke für UPI-Zahlungsbetrug

Wenn Angreifer selbst zum Ziel werden: Wie Forscher eine Infostealer-Infrastruktur kompromittierten
Studien

Deutsche Unicorn-Gründer bevorzugen zunehmend den Standort Deutschland

IT-Modernisierung entscheidet über KI-Erfolg und Cybersicherheit

Neue ISACA-Studie: Datenschutzbudgets werden trotz steigender Risiken voraussichtlich schrumpfen

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten
![Featured image for “Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum”](https://www.all-about-security.de/wp-content/uploads/2025/12/phishing-4.jpg)
Phishing-Studie deckt auf: [EXTERN]-Markierung schützt Klinikpersonal kaum
Whitepaper

ETSI veröffentlicht weltweit führenden Standard für die Sicherung von KI

Allianz Risk Barometer 2026: Cyberrisiken führen das Ranking an, KI rückt auf Platz zwei vor

Cybersecurity-Jahresrückblick: Wie KI-Agenten und OAuth-Lücken die Bedrohungslandschaft 2025 veränderten

NIS2-Richtlinie im Gesundheitswesen: Praxisleitfaden für die Geschäftsführung

Datenschutzkonformer KI-Einsatz in Bundesbehörden: Neue Handreichung gibt Orientierung
Hamsterrad-Rebell

Cyberversicherung ohne Datenbasis? Warum CIOs und CISOs jetzt auf quantifizierbare Risikomodelle setzen müssen

Identity Security Posture Management (ISPM): Rettung oder Hype?

Platform Security: Warum ERP-Systeme besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordern

Daten in eigener Hand: Europas Souveränität im Fokus






