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19.04.2011 Firewalls

Check Point Power-1: 100prozentige Effektivität in Firewall-, Applikationskontroll- und Identity Awareness-Tests

Check Point wird nach erfolgreichem Next Generation Firewall Test von NSS Labs als „empfehlenswert“ eingestuft - „Firewalls bilden seit jeher den Eckpfeiler für Netzwerk Security, müssen aber nun im Hinblick auf Web 2.0-Entwicklungen und andere geschäftstreibende IT-Trends zusätzliche Rollen übernehmen“, so Rick Moy, Präsident bei NSS Labs.

„Mit unseren Tests verfolgten wir den gleichen Ansatz, den Cyber-Kriminelle nutzen würden, um eine Firewall zu durchbrechen. Der NSS Labs Next Generation Firewall-Test ist der einzige dieser Art und liefert den Unternehmen eine rigorose und vollständig unabhängige Analyse.“

NSS Labs gehört zu den führenden Einrichtungen für Marktforschung und unabhängige Produkttests im Bereich Security. Das Labor führt umfassende Tests von Drittanbieterlösungen durch und stellt Unternehmen sowie Behörden jeder Größe aktuelle und realitätsnahe Forschungsarbeiten und Analysen zur Verfügung. Die Organisation testete Check Points Power-1 11065 gegen ihre Next Generation Firewall-Methodologie, die aus 1.179 Live Exploits über verschiedenste Arten von Netzwerk-Traffic, Auslastungsstärken und Protokolle hinweg besteht. Dem Testbericht zufolge war „Check Points Interface gut ausgelegt und intuitiv. Für Multi-Gigabit-Umgebungen, in denen bestehende Firewalls auf eine Next Generation Firewall erweitert werden sollen, bietet die Check Point Power-1 11065 exzellenten Schutz und eine herausragende, auf drei Jahre ausgelegte Total Cost of Ownership (TCO).“

Den NSS Labs-Prüfergebnissen zufolge absolvierte Check Points Power-1 11065 zu jeweils 100 Prozent:

Alle traditionellen Firewall-Tests – Damit entspricht die Lösung sämtlichen Firewall Security- und Policy Enforcement-Anforderungen. Darüber hinaus erreichte das Produkt in einem kürzlichen NSS Labs IPS Group-Test eine 97,3prozentige Blockaderate für integriertes IPS und einen 86,6prozentigen „out-of-the-box“-Sofortschutz.


Alle Applikations-Identifikations- und Kontrolltests – Korrekte Identifikation einer breiten Palette von Applikationen und Durchsetzung von Policies über zahlreiche Anwendungen hinweg wie z. B. SSH, Soziale Netzwerke, Instant Messaging, Skype und andere Web 2.0 Widgets.

Sämtliche Benutzer- und Benutzergruppen-bezogenen Identitäts-Awareness-Tests – Erfolgreiche Benutzeridentifikation und Durchsetzung aller Firewall-Policies bei direkter Integration mit Active Directory.

Sämtliche Umgehungstechniken – Erfolgreiche Identifikation und Blockade von Attacken unter Nutzung von Umgehungs- und Verschleierungstechniken.

Nicht zuletzt weist die Lösung mit der Bereitstellung des beeindruckenden Preis-/Leistungsverhältnisses von 49 US-Dollar pro Mbps eine sehr geringe TCO auf.

Wach gerüttelt

„Attacken wie Operation Aurora, Koobface und Stuxnet haben die Industrie im Hinblick auf das Thema Security wach gerüttelt. Zudem hat sich die Nutzung des Internets in der Büroumgebung mit der weitgehenden Adaption sozialer Netzwerke und Web 2.0 Applikationen dramatisch verändert“, so Christine Schönig, Technical Managerin bei der Ismaninger Check Point Software Technologies GmbH. „Um das entsprechend hohe Maß an Schutz zu erreichen, wie es in modernen Geschäftsumgebungen erforderlich ist, genügt das einfache Blockieren spezieller Ports und Protokolle längst nicht mehr. Vielmehr muss eine granulare Applikationskontrolle zum Einsatz kommen, ohne aber den Fluss der Geschäftsprozesse zu beeinträchtigen. Die Ergebnisse der NSS Labs-Tests bestätigen sowohl unsere Führungsposition im Next Generation Firewall-Segment als auch unsere Befähigung, dem Markt durchweg innovative, hoch performante und verlässliche Netzwerk-Security-Lösungen bereit zu stellen.“

Weiter auf Wachstumskurs

Dies unterstreichen nicht zuletzt auch die jetzt veröffentlichen Quartalsergebnisse des Security-Spezialisten. Danach hat Check Point in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres (31.3.2011) einen Umsatz von 281,3 Millionen US-Dollar und damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Wachstum von 15 Prozent erzielt. Das Betriebsergebnis (non-GAAP) für den Berichtszeitraum liegt bei 160,6 Millionen Dollar und liegt damit um 17 Prozent über dem Ergebnis des vergleichbaren Vorjahresquartals.

„Ich freue mich, das Jahr 2011 so gut zu beginnen“, so Gil Shwed, Check Point-Gründer, Chairman und CEO (Chief Executive Officer). „Die Rekordergebnisse des ersten Quartals haben unsere eigenen Erwartungen übertroffen, wobei das Wachstum hauptsächlich durch unsere High End Netzwerk-Security-Appliances und unsere Software Blades wie das IPS- und das neue Application Control-Blade getrieben wird.“

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