20.08.08

Von: pat

Neue Preise bei SAP: CIOs brauchen den Rat der SAP-Lizenzberater

VMS hilft, mit Lizenzmanagement Kosten der IT-Infrastruktur zu senken. Der führende SAP-Benchmarker VMS stellt Unternehmen eine ganzheitliche Methode zur Optimierung ihrer SAP-Umgebungen zur Verfügung.

Dabei nimmt die Beratung rund um die Lizenzen eine immer wichtigere Rolle ein. Gerade im Hinblick auf die von SAP angekündigte Umstellung auf "Enterprise Service"-Vereinbarungen wird eine einfache und schlanke Lizenzstruktur immer wichtiger. Denn die neuen Wartungsverträge bringen für Kunden zwar Verbesserungen der Wartungs- und Support-Leistungen, allerdings sind sie mit einer Preiserhöhung auf 22 Prozent verbunden, die für Bestandskunden in Stufen eingeführt wird. Auf der anderen Seite kann die Einbeziehung eines SAP-Lizenzberaters dem Unternehmen bei den Aufwendungen für Lizenzen und Wartung bis zu 20 Prozent sparen.

Oft genug unterschätzen Unternehmen die Folgekosten von IT-Investitionen. So werden auch die von SAP angekündigten Preiserhöhungen bei den Wartungsverträge von vielen Entscheidern zwar mit Missfallen, aber als zwangsläufig betrachtet. Da die Wartungskosten direkt an die Lizenzkosten gekoppelt sind, muss also die Grundlage für niedrige Wartungsgebühren bei Beschaffung oder Nachkauf der Lizenzen gelegt werden. Besonders im Hinblick auf oftmals unübersichtliche Lizenzstrukturen können professionelle Lizenzberater dabei unterstützen, überflüssigen Mehraufwand zu vermeiden.

"Für Unternehmen ist wichtig, dass sie maßgeschneiderte Lösungen aufgezeigt bekommen", so Ralph Treitz, Geschäftsführer bei VMS. "SAP bietet hinsichtlich der Vertragsgestaltung viele Möglichkeiten. Um diese auf den individuellen Bedarf abzustimmen, brauchen die Kunden von SAP aber einen Partner mit ausgiebigem SAP-Lizenz-Know-how. So kann ein Einsparpotenzial zwischen 15 und 20 Prozent in Bezug auf Lizenzen und Wartung freigesetzt werden."

Die genauen Auswirkungen der SAP-Preiserhöhungen auf bestimmte Unternehmen hängen von der Größe ihrer SAP-Landschaft ab. Wobei davon auszugehen ist, dass Mittelständler aufgrund ihrer IT-Strukturen stärkere Auswirkungen zu erwarten haben, als große Unternehmen und Konzerne.

Der Mittelstand


Bei mittelständischen Unternehmen liegt der Anteil der Softwarekosten an den SAP-Gesamtkosten typischerweise zwischen 35 und 45 Prozent. Aufgrund dieses hohen Wertes wirken sich steigende Wartungskosten, die weiterhin an die Lizenzen gekoppelt bleiben, sofort auf die IT-Gesamtkosten aus. Hier kann VMS in zweifacher Hinsicht unterstützend wirken:

  1. Eine ausgiebige Analyse des Ist-Zustandes des Systems und des künftigen Bedarfs des Unternehmens an Erweiterungen, stellt fest, ob Zukäufe tatsächlich notwendig sind. Dies wird anhand der Ergebnisse von über 1.600 vermessenen SAP-Systemen im Rahmen eines "DNA-Level-Benchmarks" evaluiert.
  2. Stellt diese Analyse fest, dass Zukäufe notwendig sind, übernimmt VMS die Beratung des Unternehmens in Bezug auf die notwendigen Module und Kaufverhandlungen mit SAP. Dadurch wird sichergestellt, dass nur notwendige Lizenzen gekauft werden und so dem tatsächlichen Bedarf des Unternehmens entsprochen.


"Gerade mittelständische Unternehmen haben wenig Zeit und Gelegenheit sich mit den Details der SAP-Vertragswerke vertraut zu machen. Daher nehmen sie den Text der SAP-Preisliste als gegeben hin", so Treitz. "Dabei verkennen Sie den Verhandlungsspielraum für individuell angepasste Lösungen, der auch bei SAP durchaus gegeben ist. Wir helfen diese Einsparpotenziale zu erkennen und durch Unterstützung bei den Verhandlungen freizusetzen."

Große Unternehmen und Konzerne


Aber auch Konzerne können von den Leistungen eines Lizenzberaters profitieren. In diesem Segment sind die Probleme anders gelagert als im Mittelstand. Dadurch, dass der Anteil der Softwarekosten meist relativ gering ist (zwischen acht und 12 Prozent) fallen diese Mehrkosten nicht unmittelbar auf.

Allerdings ist es auch für ausgefuchste Einkäufer schwer, die Möglichkeiten der Lizenzgestaltung mit SAP zu überblicken, da ja nur im Abstand von Jahren solche Einkäufe getätigt werden.

"Die rasanten Änderungen in den Unternehmensstrukturen der Konzerne durch Zukauf und Abspaltungen führen zu vollkommen unübersichtlichen Lizenzstrukturen. Hohe Folgekosten durch Wartungskosten sind dann unausweichlich. Hier kann nur durch Transparenz das brachliegende Einsparpotenzial freigesetzt werden", so Treitz weiter.
Je nach Systemgröße sind hier Einsparungen im zweistelligen Millionenbereich erreichbar.

 

 

Foto: Quelle-Alex Hinds/Fotolia.com

 

 

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