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20.12.2010 Anti-Malware

GFI MailSecurity 2011 - Multiple Strategien auch gegen Zero-Hour-Viren und Malware-Links

GFI Software bringt eine neue Version seiner universellen Mail-Anti-Viren-Software GFI MailSecurity 2011 auf den Markt. Das Programm gibt durch den Einsatz einer Sandbox neue Impulse bei der Malware-Erkennung.

GFI Mail Security 2011 kann auch mit einer Engine von AVG erweitert werden. Dann erkennt das Modul Link Scanner, wenn E-Mails Verknüpfungen zu Malware enthalten. Updates gibt es auch beim Dashboard, das nun noch einfacher zu handhaben ist und mehr Kontrolle über das Scanning-System bietet. Die Anti-Virus-Updates sind in der neuen Version deutlich kompakter.

GFI MailSecurity setzt beim Scanning eingehender E-Mails mehrere Engines ein. Damit wird die Latenzzeit bis zum jeweils neusten Update deutlich verkürzt. So kann das Programm schneller auf neue Bedrohungen reagieren. Weiter erhöht wird das Sicherheits-Niveau von GFI MailSecurity 2011 durch weitere integrierte Verfahren wie Exploit-Erkennung. Außerdem sind noch Spyware Detection sowie die Prüfung von HTML-Codes und Anhängen mit im Paket.

Die neueste Version von GFI MailSecurity setzt bei zwei essenziellen Angriffsvektoren an: Gerade erst in Umlauf gebrachte Viren, für die es noch keine Definition gibt, und Links in E-Mails, die auf Malware verweisen. Damit neue Malware-Typen gar nicht erst zum Problem für den Administrator werden können, nutzt GFI MailSecurity die Sandbox von Norman AV. Dabei wird verdächtiger Code in einer gesicherten Umgebung gestartet. Danach analysiert die Sandbox alle Aktivitäten. Damit werden auch bislang unbekannte Schadprogramme entlarvt und gelöscht, bevor sie Netzwerke oder Daten beschädigen können. Wird GFI MailSecurity mit der optionalen Engine von AVG betrieben, werden mit dieser bewährten Technologie alle Links in den eingehenden Mails zurückverfolgt und gecheckt, ob sie auf Malware verweisen.

"Tag für Tag werden Tausende neuer Malware-Typen entwickelt", warnt Walter Scott, CEO bei GFI Software. "E-Mail-Systeme vor ihnen zu schützen, ist ein ständiger Kampf. Und wir wissen, welche enormen Schäden ein Schadcode im Netzwerk anrichten kann. Daher setzt GFI MailSecurity 2011 bei der Mail-Sicherheit auf mehrere Anti-Virus-Strategien, die gezielt auf zwei gefährliche Schwachstellen wirken: Auch neue Malware, für die es noch keine Virensignatur gibt, wird erkannt; Verlinkungen in Mails  können nun keinen Schaden mehr anrichten, auch wenn sie auf Malware führen."

Weitere neue Features in GFI MailSecurity 2011:

Neues Dashboard: Mit ihm hat der Administrator Zugang zu verschiedenen Statistiken und wichtigen Log-Aufzeichnungen und damit die Kontrolle über das gesamte E-Mail-Scanning-System.


HTML-Sanitizer-Ausnahmeliste: HTML-Tags oder -Forms werden vom Sanitizer oft blockiert. Mails aus vertrauenswürdiger Quelle können aber vom HTML-Sanitizer-Scanning ausgenommen werden. Das ist zum Beispiel für automatisch generierte Mails wichtig, die oft HTML-Code enthalten.


Scanning interner Mails: Auch elektronische Nachrichten innerhalb des Netzwerks können mit allen Filtern von GFI MailSecurity 2011 geprüft werden.

 

Prüfung von Dateianhängen: Attachments können blockiert werden, wenn Sie

eine gewisse Größe überschreiten. Verdächtige Anhänge werden zurückgehalten, während der Adressat den Rest der Nachricht zugestellt bekommt.


Kompaktere Antivirus-Updates: Die neue Version kommt mit kleineren Viren-Signatur-Dateien aus. Diese beanspruchen weniger Zeit und Bandbreite beim Download und sind überdies schneller installiert.

Weitere Informationen über GFI Mail Security 2011:
http://www.gfi.com/mailsecurity

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Autor: pat
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