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Identity- und Access-Management

Ein Gespür für File-Services

Sensorik-Spezialist Baumer setzt auf prozessoptimierte Dateisystemverwaltung - cMatrix sorgt für Transparenz und Kontrolle beim Thema Informationssicherheit.

 

Mit nur zehn Tagen externem Aufwand hat die Schweizer Baumer Group mit der Standardsoftware cMatrix IPM die Administration ihrer File-Services automatisiert. Die Unternehmensgruppe ist auf die Herstellung von Präzisions- und Winkelsensorik, Prozess- und Messtechnik, Leimauftragssysteme und Bildverarbeitungslösungen für industrielle Anwendungen spezialisiert. Nun können über 500 Mitarbeiter über ein Web-Portal einfach und komfortabel Dateiablagen und den Zugriff auf Verzeichnisse im Dateisystem beantragen. Unterstützt wurden sie dabei vom Spezialisten für Sicherheitssoftware im Bereich Identitäts- und Zugriffsmanagement, der econet AG.

Datenzugriff ohne Sicherheitslücken - Nach Jahren des Wachstums und Wandels bei Baumer war die Frage "Wer darf was im Dateisystem?" kaum mehr zuverlässig zu beantworten. Ende 2009 hatte Baumer die Münchner Fachleute mit der Analyse der Berechtigungen und Strukturen im File-System beauftragt. Bei der Planung der neuen Systemstruktur wurde bald klar, dass die dort definierten Vorgaben nur eingehalten werden können, wenn auch die Prozesse zur Pflege des Systems klar definiert sind und idealerweise durchgängig softwaregestützt und automatisiert ablaufen. Zum einen sorgt die Automatisierung dafür, dass definierte Abläufe bei der Berechtigungsvergabe eingehalten werden, zum andern entlastet sie die IT-Administration von teurer Routinearbeit.

Zudem nutzt Baumer die Berichts- und Kontrollmechanismen von cMatrix, um den Überblick über Berechtigungen und Strukturen zu behalten. Damit stehen auf Knopfdruck alle wichtigen Informationen über die verwalteten Verzeichnisse, Verantwortlichen, Berechtigten und Berechtigungen parat. Da von cMatrix alle Prozesse "mitgeschrieben" werden, lässt sich bei Bedarf prüfen, wer von wem welche Berechtigungen erteilt bekam. In Zeiten steigender Anforderungen an Compliance-Erfüllung und Risikomanagement sind solche Mechanismen für viele Organisationen schon jetzt ein Muss.

Ein weiteres Entscheidungskriterium bei der Auswahl war die Zeitersparnis bei der Administration bei gleichzeitig niedrigen Implementierungskosten: Die Baumer-Mitarbeiter profitieren heute vor allem von den Selfservice-Funktionen von cMatrix IPM. Über die Web-Oberflächen des Service-Portals können sie zukünftig mit nur wenigen Klicks neue Projektablagen anfordern oder Berechtigungen auf existierende Verzeichnisse beantragen. Der dafür Verantwortliche in der Fachabteilung bekommt automatisch eine E-Mail-Benachrichtigung über das Vorliegen eines neuen Antrags. Er kann ihn im Service-Portal einsehen und die Details prüfen. Genehmigt er den Antrag, setzt cMatrix im Hintergrund alle nötigen Prozesse um, die zur Erbringung des Services notwendig sind, vollautomatisch und ohne Einsatz von IT-Mitarbeitern. Bereits kurze Zeit nach der Freischaltung bekommt der Antragsteller eine E-Mail mit der Nachricht, dass seine neue Projektablage für all diejenigen im Team bereit steht, für die er Rechte beantragt hat. Verbrachte die IT-Administration früher noch viel Zeit mit Routineaufgaben im File-Service Management, so administriert sie nun lediglich die Provisioning-Lösung selbst, weist damit den Abteilungen Festplattenplatz zu und autorisiert die dafür verantwortlichen Personen.

"Die econet AG konnte uns zusagen, dass Anpassung und Implementierung von cMatrix nicht mehr als zehn Tage Consulting-Aufwand in Anspruch nehmen würden", erklärt Christoph Geering, IT Leiter bei Baumer. "Das war neben dem Funktionsumfang und den auch für mittelständische Verhältnisse erschwinglichen Lizenzkosten ausschlaggebend für unsere Entscheidung."

 

Foto: Quelle-Fotolia.com

 

Autor: mir

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