12.01.10

Von: pat

LynuxWorks kündigt LynxSecure-Ünterstützung für Intels Core i7 Prozessorfamilie an

Blockdiagramm von LynxSecure

LynxSecure kann mehrere Gastbetriebssysteme - darunter Windows, Linux und Echtzeitbetriebssysteme - auf den neuen Intel Core i7 Multicore-Prozessoren sicher ausführen.

 

LynuxWorks, Anbieter von Embedded-Software, gibt bekannt, dass sein preisgekrönter Separation Kernel und Embedded Hypervisor LynxSecure die neue Intel Core i7 Prozessorfamilie unterstützt. Diese Kombination bietet Embedded-Entwicklern in vielen Branchen eine noch höhere Rechenleistung und Sicherheit, die sie für ihre nächste Produktgeneration benötigen. Der Intel Core i7 wird im 32-nm-Fertigungsprozess hergestellt und bietet neben intelligenter Prozessorleistung direkt integrierte Grafiken und ECC Memory auf einer Standard-x86-Architektur.

Mit Hilfe des Separation Kernels und Embedded Hypervisors LynuxSecure können mehrere Gast-Betriebssysteme und ihre Anwendungen gleichzeitig in ihren eigenen virtuellen Partitionierungen ausgeführt werden, ohne dabei die Sicherheit, Zuverlässigkeit oder die Datenintegrität zu gefährden. LynxSecure bedient sich mehrerer Hardware-Besonderheiten von Intel-Chips, um einerseits Echtzeit-Performance und Determinismus zu gewährleisten, gleichzeitig auf der selben Plattform aber herkömmliche Desktop-Betriebssysteme wie Windows und Linux mit fast systemeigener Leistung auszuführen.

"Dadurch, dass LynxSecure die verbesserte Rechenleistung, Mehrkern- und Virtualisierungstechnologie der Core i7-Prozessoren nutzt, können unsere Kunden virtualisierte Gastbetriebssysteme wie Windows und LynxOS mit fast systemeigener Leistung ausführen", so Robert Day, Vice President of Marketing at LynuxWorks.

"Der Core i7 mit seiner hardwarebasierten Virtualisierungstechnologie ist eine ideale Plattform für LynxSecure, weil er Anwendungsperformance in einer geschützten, virtualisierten Umgebung ermöglicht," erklärt Ryan Parker, Marketingdirektor der Embedded Computing Division bei Intel.

i7 Multicore-Prozessoren arbeiten mit Intels Turbo Boost Technology und Hyper-Threading-Technologien und sind softwarekompatibel zu früheren IA32-Prozessoren. Sie verfügen über Advanced Encryption Standard Instructions (AES-NI) für eine schnellere Ver- und Entschlüsselung per AES sowie über einen integrierten Grafikbeschleuniger und Speicher-Controller. Alles in allem eine effiziente Zwei-Chip-Lösung für die Entwickler anspruchsvoller virtueller Lösungen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.lynuxworks.com.

 

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Freitag, 12. März 2010
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