21.04.09

Von: mir

Intel und die PGP Corporation kooperieren beim umfassenden Schutz für Notebooks

Mehr Sicherheit bei Verlust und Diebstahl auf Basis der Anti-Theft-Technologie von Intel und der PGP Whole Disk Encryption. Die PGP Corporation kooperiert mit der Intel Corporation und unterstützt die Intel Anti-Theft-Technologie (Intel AT-p).

Die PGP Corporation integriert die Intel Anti-Theft-Technologie in ihre Verschlüsselungslösung PGP Whole Disk Encryption, um so nicht nur für den kombinierten Schutz von Endgeräten und den darauf gespeicherten Daten zu sorgen sondern auch eine Abschreckungsmaßnahme für den Diebstahl von Notebooks im Unternehmenseinsatz zu etablieren.

Die Intel Anti-Theft Technologie ist für viele der aktuellen Notebooks mit Intel Centrino 2-Prozessoren mit Intel vPro-Technologie verfügbar und stellt einen hardwarebasierten Geräte- und Diebstahlsschutz bereit, über den sich abhandengekommene Notebooks durch lokale Kontrollmechanismen oder über das remote Signal eines Servers deaktivieren lassen. Die kombinierte Lösung wird Optionen für große Unternehmen sowie für kleine und mittlere Betriebe anbieten, um den Zugriff auf sensitive Daten zu blockieren, die durch die Verschlüsselungstechnologie der PGP Corporation geschützt sind.

"Wieder und immer wieder erleben wir, dass die aus dem Verlust oder Diebstahl von Notebooks resultierenden Datenpannen deutliche negative Folgen für Unternehmen und auch öffentliche Stellen haben. Fakt ist: Der Schutz von Daten, insbesondere von persönlichen Informationen, war noch nie so wichtig wie heute", so Steven Schoenfeld Vice President Products and Strategy der PGP Corporation. "Mit dem Ausbau unserer Zusammenarbeit mit Intel unterstreichen wir unseren Anspruch, der Anbieter mit den umfassendsten und führenden Datenschutzlösungen für Unternehmen weltweit zu sein."

"Die Zusammenarbeit mit der PGP Corporation gibt uns die Möglichkeit bei den Geräte- und Datenschutzlösungen eine neue Sicherheitsstufe zu definieren, die Unternehmen dabei hilft, das Diebstahlsrisiko für teure Hardware und die oft noch kostenspieligeren darauf gespeicherten Daten zu senken", sagte George Thangadurai, der für das Anti-Theft-Programm zuständige Direktor der Intel Mobile Platforms Group. 

Laut der kürzlich veröffentlichten Ponemon-Studie "Kosten von Datenpannen 2008" lagen die Kosten für jeden von einer Datenpanne oder einem Datendiebstahl betroffenen Datensatz mit abhandengekommenen Kundeninformationen bei 202 US-Dollar in den USA, 60 Pfund in Großbritannien und 112 Euro in Deutschland. Ohne entsprechenden Schutz für das System und die gespeicherten Daten laufen Unternehmen also Gefahr, im Falle einer Datenpanne signifikante finanzielle Verluste und Imageschädigungen tragen zu müssen.

PGP Corporation wird den Verlust- und Diebstahlschutz Intel Anti-Theft integrieren und Wiederherstellungsoptionen anbieten. Wenn ein Notebook mit Intel Anti-Theft-Technologie verloren geht oder gestohlen und der Schutzmechanismus aktiviert ist, wird die kombinierte Lösung von Intel und der PGP Corporation das Notebook deaktivieren und den Zugriff auf die verschlüsselten Daten blockieren, auch wenn die Zugriffsrechte des Besitzers kompromittiert wurden. Gelangt das Notebook wieder zu seinem ordnungsgemäßen Besitzer und der Diebstahlschutz wird abgeschaltet, lässt sich die Hardware einfach lokal über eine zuvor festgelegte Passphrase oder remote über einen Server und ein einmalig verwendbares Recovery-Token reaktivieren. Wenn die verschlüsselten Daten auf dem so wiederhergestellten Notebook nicht gelöscht wurden und der Schutzmechanismus nicht destruktiv war, stehen sie abgesichert durch eine Pre-Boot-Authentifizierung wieder zur Verfügung.

Foto: Quelle-Martina Berg/Fotolia.com

 

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